Silber und Bronze in der Mannschaft
Hessische Meisterschaft 2026
Schützengesellschaft 1353 e.V. und Büdinger Schützenjugend in der Disziplin Luftpistole.
Yannick Sebastian, Simon Steinmetz & Ben Spangenberg
Mannschaft Gold bei der Hessichen Meisterschaft. Die BSG Schützenjugend räumt ab !
Timo Schneider, Gold für die Büdinger Schützengesellschaft 1353 e.V. und die Büdinger Schützenjugend
Das Siegertreppchen nur für die Büdinger Schützengesellschaft 1353 e.V. Die Büdinger Schützenjugend dominiert Meisterschaft.
Und Platz 2 ging genau wie Platz 3 an Büdingen.
Silber: Liv Borgmann, Bronze: Viktoria Qulilitsch
Zudem haben wir mit der Mannschaft Gold gewonnen !08.06.2026
Am sechsten Wettkampftag der Hessischen Meisterschaften im Sportschießen 2026 herrschte im Landesleistungszentrum (LLZ) in Frankfurt am Main wieder Hochbetrieb. Am 7. Juni traten die Athletinnen und Schützen in einer breiten Palette von Disziplinen an: der Nachwuchs zeigte mit der Luftpistole sein Können, die Erwachsenen gingen in der kräftezehrenden Königsdisziplin KK-Freigewehr an den Start und die Routiniers lieferten präzise Leistungen mit dem Luftgewehr. Neben dramatischen Finalduellen und beeindruckenden Leistungssteigerungen im Jugendbereich prägten packende Mannschaftskämpfe und eine Prise Improvisationstalent der Schießleitung einen rundum gelungenen Meisterschaftstag.
In der Disziplin Luftpistole stand der Sonntag ganz im Zeichen der Jugend und der Juniorinnen. Ein echtes Drama entwickelte sich im Finale der Juniorinnen I, das von den Talenten der Büdinger SG dominiert wurde. Bereits im Vorkampf hatten sich Liv Borgmann mit 366 Ringen und Luisa Reichert mit 353 Ringen an die Spitze gesetzt und mit rund zehn Ringen Vorsprung auf das restliche Feld ihre Titelambitionen untermauert. Im Finale zog Reichert zunächst mit starken Fünferserien von 51,1 und 49,4 Ringen beeindruckend davon. Eine 7,6 beim 16. Schuss steigerte die Spanung noch einmal. Borgmann nutzte die Gunst der Stunde und verkürzte den Abstand zwischenzeitlich auf winzige 0,6 Ringe. Mit eiserner Nervenstärke hielt Luisa Reichert dem Druck jedoch stand. Sie erzielte am Ende 229,0 Ringe und sicherte sich mit 1,4 Ringen Vorsprung die Goldmedaille vor Liv Borgmann (227,6 Ringe). Das rein Büdinger Podest komplettierte Viktoria Qulilitsch auf dem Bronzerang.










